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Was man mit einer modifizierten Siri alles Schönes machen kann

Als Apple Anfang Oktober das iPhone 4S der Öffentlichkeit vorstellte, war die Sprachassistentin ‚Siri‘ die eigentliche Neuerung. Vieles lässt sich nun auch ohne Tastendruck erledigen: Termine anlegen, Anrufe tätigen, das Wetter anzeigen usw.

Da Siri nun längst nicht alle Funktionen des iPhones steuern kann (z.B. ist die Navigation nicht komplett eingebunden), haben sich mittlerweile die Begeisterungsstürme etwas gelegt. In der letzten Zeit sind aber immer mehr Hacks von Nutzern veröffentlich worden, die Siris Fähigkeiten deutlich erweitern.

Grundsätzlich lässt sich Siri auf zwei Arten manipulieren. Entweder man legt Kontakte mit einer präparierten E-Mail-Adresse an und nutzt dann die Nachrichtenfunktion: „Schicke Licht eine Nachricht. Licht an“. Diese Nachricht würde dann ausgewertet werden und der Trigger für „Licht an“ würde ausgelöst. Oder man nutzt die aufwendigere, aber schickere Variante mit einem Proxy für Siri.

Eine Erklärung, wie der Proxy funktioniert, und ein erstes Beispiel, wie man damit seinen Thermostaten steuert, liefert plamoni (via Geeky Gadgets):

Hat man sich also einmal zwischen das iPhone und Apple gehangen, sind sämtliche Spielerein möglich. Zum Beispiel lässt sich damit jetzt das Auto starten:

Auch im Haushalt wird Siri zur Hilfe. Vorhänge zu, Lichter aus – für Siri ist das alles kein Problem mehr:

Selbst den TV kann Siri nun einwandfrei bedienen – auch wenn sie hier eine Reihe von Schimpfwörtern gelernt hat:

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